A1-Jugend: Überzeugender Sieg gegen Gummersbach

In der Jugend-Bundesliga siegte die Lemgoer A-Jugend am Sonntag mit 30:23 gegen den VfL Gummersbach. „Das ist mehr als das, was ich vor dem Spiel erwartet habe. Ich bin super zufrieden mit der Leistung“, so Trainer Leif Anton nach dem Sieg gegen die Oberbergischen.

„Ich habe ein enges Spiel erwartet und bin wirklich erstaunt, wie gut die Jungs auch das in der etwas schwächeren Phase Mitte der zweiten Halbzeit gelöst haben. Wir haben das in der Deckung richtig gut gemacht. Einen der besten Spieler der Liga, Fynn Herzig, bei null Toren zu halten, spricht für eine super Abwehrleistung, insbesondere von Melf Krause und Michel Reitemann im Deckungszentrum“, so der Lemgoer Trainer. „Das war genau das, was wir vorgehabt haben und das hat super geklappt.“

Die Anfangsminuten gehörten dem Gast aus Gummersbach, erst nach dem 5:5 in der 14. Minute setzte sich Lemgo nach vorne. Nach dem 2:4-Rückstand kämpfte sich Lemgo nach vorne und legte nach dem Anschluss des VfL, der beim 10:9 aus Lemgoer Sicht wieder dran war, noch vor der Pause eine weitere Schippe drauf. „Da sind wir dann über eine überragende Deckung acht Minuten ohne Gegentor geblieben und so ging es dann nach der Pause weiter“, lobte Leif Anton.

„Im Angriff ist unser Konzept mit dem siebten Feldspieler und mit den vielen Kreuzungen im sechs gegen sechs auch total aufgegangen, so kamen wir immer wieder zu richtig gut rausgespielten Toren und ich hatte heute einfach das Gefühl, dass sich die Jungs belohnen wollten und den Abstand zu Gummersbach noch vergrößern wollten“, sah Leif Anton auch in den zweiten dreißig Minuten einen starken Auftritt seiner A-Jugend. „In den wichtigen Situationen habe wir auch immer die Unterstützung unseres Keepers Tyrone Benjamin bekommen.“

Lemgo behielt die Zügel in der Hand und setzte sich am Ende völlig verdient mit 30:23 gegen den VfL Gummersbach durch. „Ich kann heute keinen der Spieler so wirklich herausheben, weil alle ihren Job gut gemacht haben. Das war ein weiterer Schritt auf dem Weg, den dritten Platz zu sichern und man merkt, je mehr die verletzten Spieler zurückkommen, was eigentlich für ein Potential in der Mannschaft steckt. Ein großes Lob an die Jungs das war richtig gut“, so Leif Anton abschließend.

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